Seit ein paar Stunden befinde ich mich jetzt auf dem anderen Kontinent, fühlt sich sehr komisch an! Ich verstehe nicht allzu viel und mit Englisch kommt man hier auch nicht so weit! Das hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt, aber das wird schon!
Immerhin konnte ich warm duschen, allerdings sind meine Haare noch nass, weil ich keinen Adapter für meinen Fön gefunden habe, was relativ blöd ist, weil es draußen (und erst recht drinnen) halt irgendwie kühle Temperaturen hat (auch wenn es wärmer ist, als ich dachte). Drum lauf ich jetzt halt drinnen mit Mütze und Fleecejacke rum.
Der Flug (der ewig dauerte) war recht angenehm, in München hat die nette Dame beim Check In ein Auge zugedrückt bei meinem 2.7kg Übergepäck, konnte mir dafür aber kein Ticket für den Anschlussflug Zürich - Santiago ausdrucken, was aber aber nicht so schlimm war, denn in Zürich hab ich dafür ein Ticket für die Business Class bekommen, weil der komplette Flug ausgebucht war! Das war so angenehm, ich hab sogar richtig gut geschlafen und das Essen war auch sehr gut! Leider hatte die Johanna nicht so ein Glück und musste hinten in der Economy Class sitzen.


Am Flughafen in Santiago herrschte dann erstmal ein wenig Chaos, aber auch das haben wir gemeistert. Ich wurde abgeholt und direkt in mein Hostel gebracht. Das ist noch so eine Sache. Hier ist ja bekannterweise gerade Winter (wenn auch nicht so kalt, wie es zu Hause oft ist), und von der Stadt aus kann man auch die weißen Berge der Anden sehen (sind nur so eine Stunde entfernt), aber ich dachte bis jetzt, dass meine alte Wohnung in Bamberg nicht isoliert war, aber hier, das ist halt nochmal ne andere Klasse! Immerhin hab ich ne kleine Gasheizung in meinem Zimmer, die ich tagsüber, wenn ich in meinem 4qm Zimmer bin, anmachen darf!
Ich denke, die kleinen Anlaufschwierigkeiten werden sich bald geben, wenn ich mal an der Uni war und ein paar Leute kennenlerne (die ersten wohl schon morgen Abend)!
Ansonsten ist der erste Eindruck von Santiago sehr positiv, die Leute sind sehr freundlich und hilfsbereit, die Berge sind nicht weit und schön ists auch.
Immerhin konnte ich warm duschen, allerdings sind meine Haare noch nass, weil ich keinen Adapter für meinen Fön gefunden habe, was relativ blöd ist, weil es draußen (und erst recht drinnen) halt irgendwie kühle Temperaturen hat (auch wenn es wärmer ist, als ich dachte). Drum lauf ich jetzt halt drinnen mit Mütze und Fleecejacke rum.
Der Flug (der ewig dauerte) war recht angenehm, in München hat die nette Dame beim Check In ein Auge zugedrückt bei meinem 2.7kg Übergepäck, konnte mir dafür aber kein Ticket für den Anschlussflug Zürich - Santiago ausdrucken, was aber aber nicht so schlimm war, denn in Zürich hab ich dafür ein Ticket für die Business Class bekommen, weil der komplette Flug ausgebucht war! Das war so angenehm, ich hab sogar richtig gut geschlafen und das Essen war auch sehr gut! Leider hatte die Johanna nicht so ein Glück und musste hinten in der Economy Class sitzen.


Am Flughafen in Santiago herrschte dann erstmal ein wenig Chaos, aber auch das haben wir gemeistert. Ich wurde abgeholt und direkt in mein Hostel gebracht. Das ist noch so eine Sache. Hier ist ja bekannterweise gerade Winter (wenn auch nicht so kalt, wie es zu Hause oft ist), und von der Stadt aus kann man auch die weißen Berge der Anden sehen (sind nur so eine Stunde entfernt), aber ich dachte bis jetzt, dass meine alte Wohnung in Bamberg nicht isoliert war, aber hier, das ist halt nochmal ne andere Klasse! Immerhin hab ich ne kleine Gasheizung in meinem Zimmer, die ich tagsüber, wenn ich in meinem 4qm Zimmer bin, anmachen darf!
Ich denke, die kleinen Anlaufschwierigkeiten werden sich bald geben, wenn ich mal an der Uni war und ein paar Leute kennenlerne (die ersten wohl schon morgen Abend)!
Ansonsten ist der erste Eindruck von Santiago sehr positiv, die Leute sind sehr freundlich und hilfsbereit, die Berge sind nicht weit und schön ists auch.
1 Kommentar:
Das wird schon alles werden! Wäre auch doch kein Abenteuer, wenn alles gleich klappen würde! :) Frag mich mal.. Kann dir da einige Sachzen erzählen, die nicht so geklappt haben..
Viele Grüße aus Buenos Aires,
Timm
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