Jetzt ist es schon ewig her, dass ich was geschrieben habe. Aber es ist auch nicht wirklich viel Spannendes passiert und die Uni hat uns ziemlich in Anspruch genommen. In Marketing wöchentlich wechselnd Präsentation und Control, Dirección de Empresas ca. alle 3 Wochen Präsentation, Desarrollo Organisación auch fast wöchentlich Controls und Planificación läuft so nebenher... Diese Woche sind die letzten Zwischenprüfungen und in einem Monat ist alles vorbei...
Abwechslung gabs dann durch gelegentliche Shoppingausflüge (was aber eher Windowshopping gleicht, da ja das Gepäck für den Rückflug immer noch auf 20kg begrenzt ist, und wir leider nicht mit Air France fliegen, die vor Kurzem das aufgegebene Gepäck auf 2x23kg erhöht hat) und Kochabende mit unseren japanischen Freunden.
Ja und DAS Highlight und zugleich quasi fast Abschluss dieses ereignisreichen Jahres war der Urlaub auf Rapa Nui (Osterinsel). Am 17. Mai sind Steffi und ich um 8 Uhr morgens in den Flieger auf die am weitesten isolierte Insel im Pazifik (gehört aber zu Chile) gestiegen und haben eine knappe Woche Erholung, Südseefeeling und die schönste aller Reisen genossen.
Wir wurden am Flughafen mit den typischen Blumenketten begrüßt und schon auf der Fahrt zur Unterkunft (stilvoll in einem fast schrottreifen VW Bus, aber saucool) hatten wir die ersten Mangos in der Hand.
Die Insel ist einfach der Wahnsinn, jegliche Beschreibung und jedes Foto reicht nur ansatzweise an die Realität. Auf der Insel leben ca. 4000 Menschen, die Preise sind sehr hoch (1,5l Wasser ca 2-3 €) und die Landschaft ist atemberaubend, wir sind glaub ich drei Tage nur mit offenem Mund rumgelaufen...
Wir hatten das Glück, dass der Cousin der Vermieterin uns zwei Tage mit seinem Pickup über die Insel kutschierte und uns alle mit dem Auto zugänglichen Ecken zeigte, sämtliche Moais, die über die ganze Insel verteilt sind, mehr oder weniger verwittert und wieder restauriert dank großzügiger Spenden der Japaner, Höhlen und Aussichtspunkte mit atemberaubenden Aussichten.
Ja und die Früchte, die dort wachsen, Paradies... Mango bis zum Umfallen, direkt vor unserer Tür, also zum Frühtück: Mangomarmelade, frische Mango und Mangosaft, nebenbei immer wieder den ganzen Tag Mango und abends Mangodaiquiry.... ach ja, und Bananen, auch frisch von der Staude, dann gabs noch Chirimoya und leider zu anderen Jahreszeiten Kokosnuss, Ananas und Papaya.
Das Klima ist subtropisch, deswegen brauchten wir uns um Temperaturen keine großen Sorgen machen, aber Mai ist der regenreichste Monat. Tja, aber wie heißts so schön? Wenn Engel reisen... und wir hatten, wie schon bei den vorigen Reisen, unverschämtes Glück, es hat nur zwei Mal geregnet und das auch nur ganz kurz, dafür ging an den ersten beiden Tagen ein sehr starker Wind. UND wir sind für eine Woche dem Megaregenwetter in Santiago entkommen. Es gab Hochwasser, Bäume sind in Metrostationen gestürzt und am Morgen, nachdem ich wieder heimkam, hatten wir Wasser in der Küche, kam durch die Lampe... sehr spannend, das Wasser ist noch in der Lampe, jemand zum Nachschauen kommt morgen.
Ja, aber da Bilder mehr als tausend Worte sagen...
Ja und DAS Highlight und zugleich quasi fast Abschluss dieses ereignisreichen Jahres war der Urlaub auf Rapa Nui (Osterinsel). Am 17. Mai sind Steffi und ich um 8 Uhr morgens in den Flieger auf die am weitesten isolierte Insel im Pazifik (gehört aber zu Chile) gestiegen und haben eine knappe Woche Erholung, Südseefeeling und die schönste aller Reisen genossen.
Wir wurden am Flughafen mit den typischen Blumenketten begrüßt und schon auf der Fahrt zur Unterkunft (stilvoll in einem fast schrottreifen VW Bus, aber saucool) hatten wir die ersten Mangos in der Hand.
Die Insel ist einfach der Wahnsinn, jegliche Beschreibung und jedes Foto reicht nur ansatzweise an die Realität. Auf der Insel leben ca. 4000 Menschen, die Preise sind sehr hoch (1,5l Wasser ca 2-3 €) und die Landschaft ist atemberaubend, wir sind glaub ich drei Tage nur mit offenem Mund rumgelaufen...
Wir hatten das Glück, dass der Cousin der Vermieterin uns zwei Tage mit seinem Pickup über die Insel kutschierte und uns alle mit dem Auto zugänglichen Ecken zeigte, sämtliche Moais, die über die ganze Insel verteilt sind, mehr oder weniger verwittert und wieder restauriert dank großzügiger Spenden der Japaner, Höhlen und Aussichtspunkte mit atemberaubenden Aussichten.
Ja und die Früchte, die dort wachsen, Paradies... Mango bis zum Umfallen, direkt vor unserer Tür, also zum Frühtück: Mangomarmelade, frische Mango und Mangosaft, nebenbei immer wieder den ganzen Tag Mango und abends Mangodaiquiry.... ach ja, und Bananen, auch frisch von der Staude, dann gabs noch Chirimoya und leider zu anderen Jahreszeiten Kokosnuss, Ananas und Papaya.
Das Klima ist subtropisch, deswegen brauchten wir uns um Temperaturen keine großen Sorgen machen, aber Mai ist der regenreichste Monat. Tja, aber wie heißts so schön? Wenn Engel reisen... und wir hatten, wie schon bei den vorigen Reisen, unverschämtes Glück, es hat nur zwei Mal geregnet und das auch nur ganz kurz, dafür ging an den ersten beiden Tagen ein sehr starker Wind. UND wir sind für eine Woche dem Megaregenwetter in Santiago entkommen. Es gab Hochwasser, Bäume sind in Metrostationen gestürzt und am Morgen, nachdem ich wieder heimkam, hatten wir Wasser in der Küche, kam durch die Lampe... sehr spannend, das Wasser ist noch in der Lampe, jemand zum Nachschauen kommt morgen.
Ja, aber da Bilder mehr als tausend Worte sagen...
![]() |
| Rapa Nui |
