So schnell geht das dann doch, die letzten Klausuren, die letzten Male Weggehen, die teilweise schweren Abschiede und schon sitz ich wieder im alten Trott daheim...
Klar ist es schön, wieder in der gewohnten Umgebung bei Familie und Freunden mit guter und frischer Luft zu sein, aber ein Jahr so weit weg prägt doch, und zum Schluss haben wir so tolle Menschen und gute Freunde kennengelernt. Komisches Gefühl, wenn man in den Flieger steigt und nicht weiß ob und wann man diese tollen Leute und das Land wiedersieht...
Die letzten Tage haben wir das Nachtleben noch ausgiebig ausgekostet, nebenher die letzten Abschlussexamen geschrieben und alles nochmal ein letztes Mal genossen.
Im Flieger haben wirs uns dann gutgehen lassen, mit einem leckeren Wein zum Essen (werd ich nie verstehen, wieso die auf dem Flug von Chile australischen Rotwein haben).
Eigentlich hat mich der Abschiedsschmerz so richtig erst im Landeanflug auf München gepackt, als ich alleine war, weil Steffi in Zürich ja nach Nürnberg weitergeflogen ist.
Mama und Papa haben mich dann vom Flughafen abgeholt und auf der Heimfahrt (vorher musste ich aber erst meine Winterklamotten gegen leichte Schuhe und T-Shirt tauschen) gab es gleich mal ein Kilo frische Erdbeeren (die ich fast komplett alleine gegessen habe) und Spargel fürs Abendessen...
Also essenstechnisch habe ich mich schon sehr schnell wieder an Daheim gewöhnt, aber alles andere wird noch eine Weile dauern.
Rückblickend war es wohl das aufregendste Jahr, ich habe viel erlebt, viel gelernt (mehr fürs Leben als für die Uni) und tolle Menschen getroffen...
Und jetzt sitz ich wieder in Bamberg, sollte lernen und weiß noch gar nicht, wie ich die nächste Zeit ohne die wöchentlichen Abenteuer überstehen soll.
Klar ist es schön, wieder in der gewohnten Umgebung bei Familie und Freunden mit guter und frischer Luft zu sein, aber ein Jahr so weit weg prägt doch, und zum Schluss haben wir so tolle Menschen und gute Freunde kennengelernt. Komisches Gefühl, wenn man in den Flieger steigt und nicht weiß ob und wann man diese tollen Leute und das Land wiedersieht...
Die letzten Tage haben wir das Nachtleben noch ausgiebig ausgekostet, nebenher die letzten Abschlussexamen geschrieben und alles nochmal ein letztes Mal genossen.
Im Flieger haben wirs uns dann gutgehen lassen, mit einem leckeren Wein zum Essen (werd ich nie verstehen, wieso die auf dem Flug von Chile australischen Rotwein haben).
Eigentlich hat mich der Abschiedsschmerz so richtig erst im Landeanflug auf München gepackt, als ich alleine war, weil Steffi in Zürich ja nach Nürnberg weitergeflogen ist.
Mama und Papa haben mich dann vom Flughafen abgeholt und auf der Heimfahrt (vorher musste ich aber erst meine Winterklamotten gegen leichte Schuhe und T-Shirt tauschen) gab es gleich mal ein Kilo frische Erdbeeren (die ich fast komplett alleine gegessen habe) und Spargel fürs Abendessen...
Also essenstechnisch habe ich mich schon sehr schnell wieder an Daheim gewöhnt, aber alles andere wird noch eine Weile dauern.
Rückblickend war es wohl das aufregendste Jahr, ich habe viel erlebt, viel gelernt (mehr fürs Leben als für die Uni) und tolle Menschen getroffen...
Und jetzt sitz ich wieder in Bamberg, sollte lernen und weiß noch gar nicht, wie ich die nächste Zeit ohne die wöchentlichen Abenteuer überstehen soll.




